Herzlich Willkommen in meinem Atelier

Tage der offenen Ateliers 2008

Samstag, 16. 08. 2008
Sonntag, 17. 08. 2008 im Bereich Börde-Vorharz
Samstag, 23. 08.2008

veranstaltet vom Netzwerk Kultur & Heimat Börde Leinetal

Am Sonntag den 17.8.2008 werde ich wieder in meinem Atelier an diesem Großprojekt teilnehmen.

Die ersten TdoAs fanden bereits 2005 und ich freue mich auf die diesjährige Veranstaltung.

Mehr Informationen unter www.kulturium.de

Anbei ein paar  Impressionen und Gedanken von mir, meinem Mann und den Holler Art-Künstlern.

Ein kleines Resümee aus 2005 und eine kleine Diashow

Über ein halbes Jahr Vorbereitungen haben sich mehr als reichlich gelohnt. Zahlreiche und zufriedene Besucher, motivierte und bereicherte Künstler. Ein kulturell-künstlerischer Austausch, der so berauschend und erfüllend war, wie wir es nicht erwartet haben und nie erwarten konnten.
Zum Anfang war erst einmal Arbeit angesagt. Wir hatten ja ein Ziel.
Da waren unsere eigenen Ateliers, die pünktlich fertig, bzw. auf Vordermann gebracht werden mussten. Und da war die vorbereitende Pressearbeit, die mein Mann zusammen mit Herrn Uwe Eversmeyer ( Kultur im Fachwerk Hoyershausen) für dieses Projekt übernahm.

50 Künstler im Landkreis fanden sich zusammen zum Projekt "Tage der offenen Ateliers".
Künstler und Kunstschaffende der unterschiedlichsten Kunstrichtungen. Fast alle konnten wir besuchen, ihre Ateliers bewundern und ihre Arbeiten bestaunen.
Am Samstag den 30.7. waren wir selbstverständlich bei der offiziellen Eröffnung und freuten uns auf die gemeinsame Tagestour mit dem Kulturbus. Morgens die eine und nachmittags die andere Tour.
Gino, Anya, Antonia, Paul, Claudia, Martin, Vincent, Elke und ich stiegen in den Bus und freuten uns auf die gemeinsame Tour. Schon auf der ersten Tour lernten wir im Bus viele Mitreisende kennen und hatten eine gemeinsame interessante Tour.

Zuerst ging es auf die Wernershöhe zur Kulturherberge. Hier war im nachhinein eine Manko an unserer Busplanung. Denn für die äußerst interessante Kulturherberge reichten die 20 Minuten nicht aus. Ansonsten aber bekamen wir bei allen anderen Stationen einen ausreichenden Überblick und hatten genug Zeit für Gespräche und Austausch. 

Bei jedem unserer Stationen fanden wir tolle Ateliers und engagierte Künstler, so dass wir es uns natürlich nicht nehmen ließen, den Ausklang auf der Abendveranstaltung in Gronau zu suchen. Leider konnten wir nur kurz bleiben, doch was wir in der kurzen Zeit vor fanden, waren vom 1. Tag begeistere Künstler und Besucher.
Ein toller 1.Tag und wir freuten uns auf Sonntag, wo es selbstverständlich wieder auf Tour ging.

Am Sonntag fuhren wir, natürlich erst nach einem gemeinsamen Frühstück, mit dem VW-Bus von Paul. Dabei den Picknikkorb und wieder voller Erwartungen auf interessante Künstler. Unsere erste Station war Elke Fech in Hildesheim.  Über Burgstemmen, der Windmühle von Donato Diez, zu Konstanze Thomas Zach nach Adensen, zu Dagmar Jacobs nach Heisede, nach Bründeln zu Dieter Homeyer, nach Katrin Lenz und Jens Peter Thiel. Leider war Donato Diez nicht anwesend. Für uns steht fest, ein Grund mehr, nochmals hinzufahren! 


Aber eines noch! Und zwar von Paul:
tage des offenen ateliers
steine können sprechen eisen lebt
farben tanzen gerne
formen berühren
und das alles von menschenhand gezaubert
viele sehr viele nette künstlerische sehlen durfte ich kennenlernen
habe ich in ihrem eigenen kreativtempel genossen
bitte wiederholen sie die "tage des offenen ateliers"
aber
warte noch ein bisschen
denn
ich brauche mindestens ein jahr um alles zu verarbeiten

Van de Pinsel